Pressemitteilung - Städtische Wohnungsbaugesellschaft

Mittwoch, 24. Februar. 2016

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) ist seit dem Herbst vergangenen Jahres Mitglied im Nordhäuser Unternehmerverband (NUV). Dabei sind im mitgliederstärksten Wirtschaftsverband Nordthüringen alle großen Player am Wohnungsmarkt der Nordhäuser Region vertreten. SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan ist bereits seit zehn Jahren als „Freundin des NUV“ im Verband aktiv. Sie schätzt die Schlagkraft des Verbandes, wenn es um wirtschaftliche Kernthemen geht. Und sie schätzt die Beharrlichkeit beim Verfolgen von Positionen. Ein Beispiel dazu ist das Industriegebiet in der Goldenen Aue, wo der Verband immer wieder den Finger in die Wunde legt und auf eine noch schnellere Vermarktung des Gebietes seitens der Landesentwicklungsgesellschaft drängt.

 

Bei einem Besuch von NUV-Vorstandsvorsitzenden Niels Neu wünschte sich Inge Klaan, dass sich der Verband noch stärker der Integration von Flüchtlingen annehme. Das kommunale Unternehmen selbst habe bislang dahingehend gute Erfahrungen gemacht und könnte diese an die Mitglieder des NUV bei Bedarf weitergeben.

 

Auch im Bezug auf das immer stärker werdende Problem der Fachkräftegewinnung besteht Frau Klaan mit der SWG als Partnerin der regionalen Wirtschaft. So könne das Wohnungsunternehmen jederzeit passenden Wohnraum für neue Unternehmens-Mitarbeiter zur Verfügung stellen. „Die Palette reicht bei unserem Bestand von rund 5.000 Wohnungen vom hochpreisigen Segment bis hin zu Wohnungen, die den Standard von Sozialwohnungen erfüllen“, sagt Inge Klaan.

 

Beim Besuch von Niels Neu verweist Inge Klaan auf die gewachsene wirtschaftliche Stärke der SWG. Man sei finanziell in der Lage, auf komplizierten und lange brachliegenden Flächen im Bereich der Altstadt zu investieren. Über zehn Millionen Euro sollen in das Quartier Schärfgasse/ Altendorf fließen. „In der zweiten Jahreshälfte wollen wir die ersten 32 Wohnungen an die Mieter übergeben, der zweite Bauabschnitt soll im kommenden Jahr in Angriff genommen werden“, sagt Inge Klaan.

Herr Heiko Brandner(4. von links) und die Mitarbeiter der Praxis