„Mehr als Tourismus – Regiopolregion Harz“ an der Hochschule Nordhausen am 22.03.2016

Donnerstag, 31. März. 2016

„Als touristische Destination wird der Harz bereits als eine Einheit in der geografischen Mitte Deutschlands wahrgenommen. Jetzt sollen für die Region, die sich über mehrere Landkreise in drei Bundesländern und viele Gemeinden erstreckt, gemeinsame Antworten auf Herausforderungen wie sinkende Einwohnerzahlen, Erhalt der öffentlichen Infrastruktur und die Entwicklung der Wirtschaftsstruktur gefunden werden. Im Harz leben ca. 700.000 Menschen. Die Regiopole als Verflechtungsraum, der sich an der Lebenswirklichkeit der Bewohner orientiert, ist nicht durch politische, geografische oder administrative Grenzen bestimmt. Wie sich der Harz als Regiopole positionieren kann, um die Entwicklung der Region jenseits des Tourismus zu einem attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum zu befördern, soll u.a. im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Initiative „Ein Harz“ durch das Institut für Public Management und Governance geklärt werden.“ So luden Prof. Dr. Elmar Hinz – Sprecher des Institutes für Public Management und Governance – und Dr. Oliver Junk – Oberbürgermeister der Stadt Goslar – zu einer Fachtagung an der Hochschule Nordhausen mit anschließendem Arbeitstreffen zum Thema „Mehr als Tourismus – Regiopolregion Harz“ ein, an der auch Mitglieder des Nordhäuser Unternehmerverbandes e.V. teilnahmen.

Begrüßung durch Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner

Begrüßung durch Prof. Dr. Elmar Hinz - Sprecher des Institutes für Public Management und Governance

Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen Dr. Klaus Zeh

Oberbürgermeister der Stadt Goslar Dr. Oliver Junk zum Thema „Regiopolregion Harz“

Prof. Stefan Rettich von der Hochschule Bremen zum Thema „Republik Harz“