Nordhäuser Wochenchronik als Mitglied im NUV begrüßt

Dienstag, 28. März. 2017

Seit 28 Jahren erscheint im Landkreis Nordhausen die “Nordhäuser Wochenchronik”. Sie ist damit das “älteste” Anzeigenblatt in der Region. Seit diesen 28 Jahren vertrauen sowohl Anzeigenkunden als auch Leser auf die mediale Qualität, die bis zum Jahr 2007 aus dem Jungfer-Verlag kam, aber immer - sowohl inhaltlich, als auch geschäftlich - von Nordhäusern verantwortet wurde.

Vor zehn Jahren übernahmen der bisherige Geschäftsstellenleiter Klaus-Peter Härting und Holger Lechte das Blatt. “Das war sehr wohl eine sehr aufregende Zeit, aber sie brachte vor allem mir als Quereinsteiger in das Mediengeschäft viele neue Erfahrungen”, erzählt Holger Lechte beim Besuch des Vorstandsvorsitzenden des Nordthüringer Unternehmerverbandes, Niels Neu. “Für die Wirtschaft im Landkreis Nordhausen war und ist die ‘Wochenchronik” ein verlässlicher Partner. Auch deshalb freue ich mich, dass der Verlag nun Mitglied in unserem Verband geworden ist”, so Neu.

Bei der Übernahme durch Härting und Lechte wurden auch die beiden Mitarbeiterinnen in das neue Team integriert, das nun - nach dem Ausscheiden von Klaus-Peter Härting - als Quintett fungiert. Bis dahin wurde das Anzeigenblatt, das auch die Amtsblätter für Bleicherode, Harztor und Nordhausen herausgibt, in Herzberg gedruckt. Dann folgten Druckereien in Erfurt, Halle und wieder in Erfurt. Mit der Mediengruppe Thüringen wurde Ende vergangenen Jahres eine strategische Partnerschaft eingegangen. Diese garantiert zum Beispiel, dass mit rund 300 Frauen und Männern die 45.000 gedruckten Exemplare am Freitag in den Briefkästen im Landkreis Nordhausen zu finden sind. Neu ist auch das Format der “Nordhäuser Wochenchronik”.

Durch die Mitgliedschaft im NUV erhofft sich Holger Lechte einen beständigen Ausbau der geschäftlichen Beziehungen, letztlich will das Team der Wochenchronik auch in Zukunft ein kompetenter Partner sein, wenn es um mediale Werbung geht. Aber es geht auch um die Stärkung der Wirtschaft in der Region, die mit dem Unternehmerverband ein deutliches Sprachrohr besitzt. “All diese Vernetzungen wollen wir natürlich für unsere künftige Arbeit, sowohl im verlegerischen, als auch im redaktionellen Bereich nutzen”, sagt Holger Lechte abschließend.

Herr Holger Lechte im Kreis der Mitarbeiterinnen.

Herr Holger Lechte im Kreis der Mitarbeiterinnen.