GfM im Nordthüringer Unternehmerverband begrüßt

Donnerstag, 01. Juli. 2021

Die GfM GmbH & Co. KG war einer der ersten Bildungsträger, die in den neuen Bundesländern, konkret im Landkreis Nordhausen und im benachbarten Sangerhausen ihre Expertise in punkto beruflicher Orientierung, Berufsvorbereitung, Erstausbildung, Fortbildung und Weiterbildung abgegeben hatte. “Damals wie heute helfen wir vorwiegend jungen Menschen bei Übergang von der Schule in den Beruf, bereiten sie auf einen Berufseinstieg vor, helfen Quereinsteiger(inne)n und Berufsrückkehrer(inne)n bei der beruflichen Neuorientierung und Kenntnisauffrischung. Weiterhin unterstützen wir beim Schulabschluss, finden den passenden Ausbildungs- und Arbeitsplatzplatz, bieten Umschulungen an und bringen berufsfachliche Kenntnisse auf den neuesten Stand, wenn der Anschluss im Beruf verloren gegangen ist.” So beschreibt der Regionalleiter Mansfeld Südharz, Rüdiger Müller, der auch für das Büro in Nordhausen zuständig ist, sowohl die Kernkompetenzen als auch Aufgabenvielfalt der immer noch aktuellen Arbeit.

Im Mittelpunkt der Arbeit mit den Menschen steht dabei die reha-spezifische Betreuung von Jugendlichen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder während einer bereits begonnenen Ausbildung. Ursachen der Probleme können physische Einschränkungen oder andere Lernbehinderungen sein. 40 Männer und Frauen werden aktuell in verschiedenen Nordthüringer Unternehmen, aber eben auch am Standort in der Reichsstraße in Nordhausen betreut. “Dabei steht die individuelle Betreuung der Menschen im Mittelpunkt und wird vom ersten Tag an garantiert”, so Müller.

In den zurückliegenden drei Jahrzehnten gab es am Weiterbildungs- und Umschulungsmarkt der Bildungsträger immer wieder neue Schwerpunkte. Bildungsträger kamen und gingen, GfM blieb und gewann erst jüngst wieder eine Ausschreibung der Nordhäuser Agentur für Arbeit für ein Projekt, in dem Menschen mit einem Handicap die bestmögliche Integration in den Arbeitsmarkt ermöglicht werden sollte.

Über die breitgefächerte Palette der Betreuung konnte sich der Vorstandsvorsitzende des Nordthüringer Unternehmerverbandes (NUV), Niels Neu, in einem Gespräch in Nordhausen überzeugen. Dabei zeigte sich Regionalleiter Müller überzeugt, dass die Mitgliedschaft des Unternehmens im NUV vor allem in Zukunft wichtig sein wird. “Wir können beim Unternehmerverband auf bereits vorhandene Netzwerke und wirtschaftliche Strukturen zugreifen, können aber auch unsere Erfahrung im Bereich der Weiterbildung oder Umschulung in die Waagschale werfen”, zeigt sich Regionalleiter Rüdiger Müller überzeugt.

Bild (NUV, v.l.): Regina Pasenow, Nina Jäger und Bianca Moraweck.