Neu: Den sozialen Frieden wahren
Verbandschef erwartet schwieriges Jahr 2022
Nordhausen. „Das Jahr 2022 wird uns viel abverlangen, weil die von der Pandemie verursachten Bremsspuren immer deutlicher werden" sagt Niels Neu. Der Vorsitzende des Nordthüringer Unternehmerverbandes (NUV) aus Nordhausen nennt Beispiele. „Das wird gerade in der Gastronomie und bei den körpernahen Dienstleistungen sichtbar", führt er aus. Da seien Wirtschaft und Gesellschaft um so mehr gefragt, zusammenzustehen und sich gegenseitig zu unterstützen. „Unsere gesellschaftliche Verantwortung und der soziale Frieden müssen gewahrt bleiben. Ohne diesen Frieden funktioniert die Wirtschaft nicht", betont Neu mit Blick auf die derzeitigen Proteste im Land.
Bei der Wahl von Alexandra Rieger zur Nordhäuser Bürgermeisterin hat sich gezeigt, dass die regionale Verbundenheit über Parteigrenzen hinweg den Ausschlag gegeben hat", weist Neu auf ein positives Beispiel des Zusammenwirkens hin. „Wir tun gut daran, bei den wichtigen Sachfragen die Überparteilichkeit weiter zu praktizieren", so der Verbandschef. Dazu trage auch das Netzwerk des Nordthüringer Unternehmerverbandes bei.
Quelle: Hans-Peter Blum, TA Nordhausen 11.01.2022



























































































































































